„Kulturelle Bildung – ein wichtiger Teil der Erwachsenenbildung vor Ort“

Eröffnungsreferentin Univ.Prof.Dr.Ursula Brandstätter, Rektorin der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, verwies in diesem Zusammenhang auf den Wert ästhetischer Erfahrung als Ausgleich in unserer schnellen Zeit: Mit den Sinnen erleben statt nur in Digitalisierung denken, Emotion und Selbstzweck statt reinem Effizienzdenken zulassen, Zielerreichung durch bewusste Wahrnehmung und Verlangsamung  statt stetiger Beschleunigung ermöglichen.

In Workshops standen sowohl der Austausch praktischer Erfahrungen als auch die Diskussion zukünftiger Herausforderungen im Mittelpunkt.

Kulturelle Bildung als Lebenskunst verstehen: Projekte und Bildungsangebote, die den Gemeindealltag und das persönliche Leben bereichern, animieren zum Tätig werden und ermöglichen sozialen Austausch und Entwicklung auf Gemeinde- und Persönlicheitsebene.

Interkulturelle Bildung fördert zudem Integration und das Miteinander in der Gesellschaft und in Gemeinden.

2018 – im  „Europäischen Jahr des kulturellen Erbes“, können mit Projekten, die sich mit lokaler Geschichte befassen, weitere Schwerpunkte in lokaler und regionaler Bildungsarbeit gesetzt werden.

Für das BhW Niederösterreich nahmen die GF Martin Lammerhuber und Manfred Mandl, sowie Ehrenamtskoordinatorin Ariella Schuler an der Tagung teil.